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Spezielle Anfertigung von Sanitärblöcke

Barrierefreie Montageelemente
 

Gewerbliche und öffentliche Bauten ( GÖB )

ÖFFENTLICHE BAUTEN

 

Grundsätze und Empfehlungen
Die Wasch- und Toilettenräume sollten auf möglichst kurzem Weg erreichbar sein. Da die Nutzer mit der Örtlichkeit unvertraut sind, sind entsprechende Hinweisbeschilderungen erforderlich. Die Räume sollten nicht über schlecht beleuchtete Flure, Treppen etc. angebunden werden. Die Anlage sind nach Geschlechtern sowie jeweils in Vor und Toilettenraum zu trennen. Ausnahmen können Tankstellen, Kioske o.ä. bilden, wenn aus baulichen Gründen  nur ein Toilettenraum möglich ist. Die Zugänge sollten möglichst keine Einblicke gewähren, zwingend ist dies für Urinale - Bereiche. In Vorräumen sind neben den notwendigen Bewegungs- und Verkehrsflächen ggf. auch Warteflächen zu berücksichtigen.

Aus hygienischen Gründen dürfen für Oberfächen keine organischen Stoffe ( z.B. Holz ) verwendet werden. Raumecken sind möglichst auszurunden, Fußböden mittels Kehlsockel an Wandflächen anzuschließen. In diesen öffentlichen Bereichen sollte raumhoch gefliest werden   umso wichtiger Deckenausbildungen, die in der Lage sind, überschüssigen Wasserdampf aufnehmen und wieder abgeben können.

Die Abmesssungen der Sanitärobjekte sind der nachstehende Tabelle zu entnehmen. Für Duschen wird in VDI 3818 eine Größe von 90 x 90 cm empfohlen. Diese Fläche wird zugleich als Bewegungsfläche betrachtet, ledeglich bei Reihung ist eine sogenannte Verkehrsfläche mit 1 m Tiefe vorgelagert. Bei Anordnung in Kabinen wird von der Dusche  eine 90 cm breite und 70 cm tiefe Bewegungsfläche vorgelagert.

Die Montagehöhen sind in Tabellen 1 für erwaschene Nutzer angegeben, wobei wegen der zunehmenden Körpergröße der Menschen auch größere Höhen insbesondere bei Waschtischen und Handwaschbecken zu empfehlen sind. Werden die Anlagen auch durch Kinder genutzt, sollte in der Sanitäranlage mindestens je ein Objekt niedriger montiert werden, Kapitel GÖB Kindertagesstätten sowie Schulen und Sportstätten.

Bewegungsflächen sollten sich nur überschreiten, wenn mit einer gleichzeitigen Benutzung nicht zu rechnen ist. Zusätzlich zu den Bewegungsflächen vor den Objekten sind ausreichend breite Durchgänge einzuplanen - nach VDI 3818 mit 1m Breite. Bei der Raumplanung ist außerdem die Fläche aufschlagender Türen zu berücksichtigen sowie die ausreichende Zugängigkeit von Revisionstüren bzw. - klappen.
 


VORWANDINSTALLATIONEN

Vorwandinstallationen bestehen aus:

Tiefenausgleich

  • einem Traggerüst - Metallrahmen
  • die erforderlichen Lasten aufnimmt,
  • die Halterungen für Sanitärobjekte, Armaturenanschlüsse und Rohrleitungen trägt,
  • bei WC-Bausteinen den UP-Spülkasten bzw. die UP-Druckvorrichtung integriert,
  • bei Urinal-Bausteinen die UP-Druckspüler bzw. selbstauslösende Armaturen aufnimmt,
  • mittel- oder unmittelbar als Untergrund für die Verkleidung oder bei Einmauerung als Putzträger dient,
  • Befestigungselemente zur Wand- und/oder Bodenbefestigung sowie zum Höhen- und Tiefenausgleich, meist am Traggerüst montiert oder Bestandteil desselben.
  • Sanitärinstallationen,
  • komplett, so dass nur noch die Verbindungen zum nächsten Element hergestellt werden müssen
  • Teilinstallationen, wie WC-Anschlussbogen
  • auch ohne Sanitärinstallationen
  • Zubehör, wie Halteschienen, Profile, Laschen, Montageraumverkleidungen/Abdeckung

Wand- und Vorwandelemente Unterputzspülkästen sind Spülkästen, die für das Auge unsichtbar direkt in der Wand oder in einem Sockel vor der Wand eingemauert sind. Diese Art von Spülkästen gewinnt zunehmend an Beliebtheit in deutschen Badezimmern und Gäste-WCs und so wächst auch der Bedarf an Wand- und Vorwandelementen stetig mit. Denn ohne diese Sanitärinstallation wäre der verdeckte Einbau von Spülkästen nicht möglich. Die cleveren Einbau- und Vorbauelemente bestehen aus einem vorgefertigten Rahmen, in denen teilweise sogar schon die Ab- und Zuläufe für den Spülkasten eingebaut sind. Im besten Fall ist sogar der Spülkasten schon in dem Element enthalten, so dass nur noch das WC mit dem Wandelement verbunden werden muss und schon entsteht eine einsatzbereite Toilette. Die Vorwandelemente sind für den Einbau in einen gemauerten Sockel vor der Wand, während die Einbauelemente direkt in die Hauswand eingemauert werden. Der einzige Part der vor der Wand von dem Spülkasten nach dem Einbau sichtbar ist, ist die Spültaste.
 

Information Sanrid Installationssyteme

  • für die Trockenbauinstallation

Sanitär Vorwandelemente

Sanrid - Sanitär Installationselemente sind stets in Austattung und Abmessung Objektbezogene Sonderanfertigung. Bei den eingesetzten Materialien handelt sich um Profilstahl 30 x 30 mm oder 40 x 40 mm, dass lackiert, pulverebschichtet oder verzinkt ausgeliefert werden kann.
IBF Schweißtechnik gewährt dem Käufer ( Endkunden genannt ), für sämtliche gelieferte Ware unter der Marke Sanrid dem Endkunden einen Zeitraum von fünf Jahren die SANRID Herstellergarantie. Endkunde ist eine Person die ein Produkt gekauft hat und nicht beabsichtigt es weiter zu verkaufen.

Hersteller von Montageelementen, Sanitär - Register für den Sanitärbereich Wohnungsbau

Pflegeeinrichtungen, Hotels und Gastronomie, Arbeitsstätten, Schulen
  • Spezielle Anfertigung vo Vorwandelementen Sanitär
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Information für Handwerker ⇒ Vorwandelemente


Montageelemente